Kolping in der Handwerkskammer Wiesbaden

September 2014. Kolping ist dabei, wenn in Wiesbaden die Weichen für die Zukunft des Handwerks in mehr als 25.000 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten und ca. 10.000 Lehrlingen gestellt werden. Dem Handwerk als Wirtschaftszweig mit der höchsten Beschäftigungsquote in Deutschland kommt nach wie vor eine große Bedeutung zu. Bedingt durch seine Geschichte verfügt das Kolpingwerk, im 19. Jh. als Gesellenverein gegründet, noch immer über gute Verbindungen zum Handwerk.

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Adolph Kolping in Köln

 

Die Kolpingfamilie Flörsheim lädt in ihrem Jubiläumsjahr alle Kolpingmitglieder und Interessierte zu einer Busfahrt nach Köln, am Sonntag, den 12. Oktober 2014, unter dem Motto „Adolph Kolping in Köln“ ein. Der Preis für Erwachsene beträgt 10,00 € und für Kinder, Auszubildende und Studenten 7,00 €. In diesem Preis sind die Kosten für den Bus sowie die Stadt- und Domführung enthalten. Die Kosten für das gemeinsame Mittagessen und die Getränke werden von jedem Teilnehmer selbst getragen.


Wer Interesse an diesem Tagesausflug hat, möge sich bitte  bis zum 27.09.2014 bei Christina Meinl, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Stefanie Kohl, Tel. 53329, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.


Die Abfahrt ist um 07:15 Uhr im Höllweg, Bahnhof Nordseite. Um 10:00 Uhr nehmen wir an dem Gemeindegottesdienst in der Minoritenkirche zu Köln teil. Im Anschluss findet das gemeinsame Mittagessen statt bevor die Stadtführung an der Minoritenkirche beginnt und wir uns auf die Spuren Adolph Kolpings begeben. Abschluss bildet die Führung durch den Kölner Dom.

 

 

 

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Familienpolitik: Auf die Wahlfreiheit kommt es an


„Ziel und Leitgedanke einer zukunftsgerichteten Familienpolitik muss die Förderung von Wahlfreiheit sein: Familien sollen so leben können, wie sie selbst leben wollen.“ Das betont der Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland, Thomas Dörflinger, anlässlich der Vorstellung des Abschlussberichtes der Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen durch die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 27. August in Berlin.

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Kolpings Frauen-Power aus Brasilien

Besuch einer brasilianischen Delegation in Frankfurt

Dass sie so wenige Frauen in den deutschen Kolpingfamilien sahen, fiel den drei Brasilianerinnen gleich auf. Vania Lucia Santos, Rute Castro und Maria Rita Perpétuo Socorro kennen aus ihrem Engagement bei Kolping in Brasilien/Belo Horizonte einen höheren Frauen- als Männeranteil. In Begleitung von Kolpingbruder Berthold Saul, der mit seinen deutschen Wurzeln perfekt dolmetschte, statteten sie kurz vor ihrem Abflug in die Heimat dem Frankfurter Kolpinghaus einen Besuch ab. Die Geschäftsführerin des Kolpingwerks im Diözesanverband Limburg, Dr. Gabi Nick, der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerks, Michael Schenk und die Organisationsreferentin des Kolpingwerks Stefanie Gubisch zeigten und erklärten das Haus mit seinen Einrichtungen (Jugendwohnen, Hotel, Kolping-Bildungswerk) und beim Mittagessen gab es viel Gelegenheit zum Austausch und Gespräch. Die vier Brasilianer hatten Kolpingfamilien in verschiedenen Orten Deutschlands besucht, die das soziale Engagement der Brasilianer vor Ort konkret unterstützen, um von ihren Erfolgen persönlich berichten zu können. Mitglieder des Eine-Welt-Fachausschusses des Diözesanverbands Limburg, die seit vielen Jahren auch persönliche Kontakte zu Brasilien pflegten, hatten einen Grillabend in Schönau angeboten.

In lockerer Runde stellten sich die Unterschiede in der Kolpingarbeit heraus: Anders als in Deutschland, wo in den Kolpingfamilien die Bildungsarbeit überwiegend auf Veranstaltungen der Erwachse-nen- und Familienbildung abzielt, bieten die Kolpingfamilien in Brasilien staatlich anerkannte Ausbil-dungslehrgänge zur Näherin oder zum Friseur an, die den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen. Auch ein Kolping-Kindergarten wurde mit deutscher Unterstützung gebaut, der Eltern ihre Berufstätigkeit und damit ihre wirtschaftliche Existenz sichert. Im Kolpingwerk Limburg, das als Partnerland von Brasilien viele Projekte dort unterstützt, wird die berufliche Aus- und Weiterbildung vom Kolping-Bildungswerk in Frankfurt durchgeführt.

Gemeinsam sind deutschen und brasilianischen Kolpingfamilien die Aktionen für und von Mitgliedern in generationenübergreifender Gemeinschaft. Und auch Gottesdienste werden gemeinsam gefeiert – allerdings lebendiger und fröhlicher als in Deutschland! Einer der Punkte, bei denen wir Deutsche gerne von der „Einen Welt“ lernen, sind sich Gabi Nick und Michael Schenk einig.

Foto: Vor der Skyline Frankfurts (von links): Vania Lucia Santos, Rute Castro, Maria Rita Perpétuo Socorro, Adolph Kolping, Gabi Nick, Berthold Saul.

 

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